Glitzer liegt im Trend. Ob an modischen Kleidungsstücken, als Schmuck oder auch im Bereich Wohnaccessoires: Es glimmert und glänzt überall – nicht nur zur Weihnachtszeit. Überall? Ja, tatsächlich – eventuell sogar im Mund Ihres Gegenübers. Denn auch Zahnschmuck ist zurzeit sehr beliebt: Wo früher eine Goldfüllung oder eine Brücke aus Metall positioniert war, findet sich nun häufig Zahnschmuck. Recht beliebt sind in diesem Zusammenhang kleine Zahnsteinchen, sogenannte Twinkles. Wie diese korrekt angebracht werden, welchen Zahnschmuck es sonst noch gibt und was von DIY-Verfahren zu halten ist – darauf gibt Ihre Zahnarztpraxis Kleinert+Kleinert in Zuffenhausen in diesem Blogbeitrag ausführliche Antworten.

Welche Schmuckvariationen für Zähne gibt es?

Generell und für alle Schmuckvarianten gilt – sie sind nicht schädlich für Ihre Zähne und feiern zurzeit ein strahlendes Comeback:

  • Wer gerne die Wahl haben möchte zwischen verschiedenen Formen, wird die Twinkles Sie bestehen aus zarten Halbreliefs aus Gold oder Weißgold. Als beliebte Formen sieht man häufig Sternchen, Herzen oder auch Markenlogos. Sie verbleiben dauerhaft im Mund.
  • Wer gerne erstmal testen möchte, ob Zahnschmuck das Richtige für ihn ist, wird sich zunächst für Zahn-Tattoos Die bunten Minibildchen werden aufgeklebt und die Folie löst sich nach einiger Zeit von selbst wieder ab, ohne dass ein Einsatz Ihres Zahnarztes in Zuffenhausen nochmal nötig wäre.
  • Skyce bezeichnet eine sehr beliebte und glitzernde Form des Zahnschmucks. Glänzende Schmucksteine aus hochwertigem Kristallglas, zum Beispiel von Swarovski, kommen hier zum Einsatz. Sie sind relativ klein und stören im Mund daher nicht. Aufgrund der verspiegelten Rückseite zaubern sie attraktive Lichtreflexe. Vom Zahnarzt sorgfältig bearbeitet und verklebt, hält diese Variante eine lange Zeit.
  • Eine besonders eindrucksvolle Variante, die sogenannten Grillz, sind nicht für jeden geeignet. Einem Mundschutz gleich, werden alle Schneidezähne per Metallklappen, die über die Zähne gestülpt werden, verdeckt. Sie können diese Form von Zahnschmuck in Einheitsgröße (angepasst durch Silikon) erhalten oder sie wird im Labor individuell entsprechend der Kieferform angefertigt. Wählen können Sie auch zwischen den Ausgangsmaterialien Gold, Silber oder Platin. Mittels Schmucksteinen oder beispielsweise Schriftzügen erhalten Grillz eine ganz individuelle Note.

Zahnschmuck professionell vom Zahnarzt in Zuffenhausen anbringen lassen

Das Prozedere selbst dauert nur wenige Minuten und ist komplett schmerzlos: Einige Formen des Zahnschmuckes können Sie professionell von Ihrem Zahnarzt anbringen lassen. Dazu reinigt und poliert Ihr Zahnarzt zunächst die Zahnoberfläche, bereitet den Zahnschmelz mit einem Haftvermittler vor, sprüht den Zahn ab und trocknet ihn. Nun kann ein Zahnsteinchen mit flüssigem Kunststoff angebracht und verhärtet werden.

Ein klares Nein zum Do-It-Yourself Verfahren!

Aus professioneller Sicht hat nur der Zahnarzt die ausgewiesene Expertise, Zahnschmuck anzubringen. Allein das Anbringen ist zwar nicht sonderlich schwierig. Wichtig ist jedoch dabei, geeignete Materialien zu verwenden – und diese hat nur Ihr Zahnarzt.

Grundsätzlich darf Zahnschmuck nur auf gesunde Zähne. Ob diese es tatsächlich auch sind, kann ebenfalls nur Ihr Zahnarzt mit letzter Sicherheit beurteilen. Sollte der Anbringung von Zahnschmuck nichts im Wege stehen, muss der entsprechende Zahn vorbehandelt werden, damit der Zahnschmuck auch möglichst lange hält. Ihre Zahnarztpraxis in Zuffenhausen ermöglicht dies. Nicht zuletzt kann nicht-professionell angebrachter Zahnschmuck Karies fördern, wenn zum Beispiel die Übergänge nicht sorgfältig bearbeitet werden oder Hohlräume vorhanden sind.

Auch für den Fall, dass Sie noch nicht sicher sind, ob Zahnschmuck das Richtige für Sie ist, steht Ihnen Ihre Zahnarztpraxis Kleinert+Kleinert in Zuffenhausen, die auch für Patienten aus den Regionen Korntal, Weilimdorf, Feuerbach oder Kornwestheim kompetente Ansprechpartnerin ist, gerne für eine Beratung zur Verfügung.